Cholesterin – ein gefährliches Fett

Kategorie: Gesundheit- 25.11.2012 Keine Kommentare

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Cholesterin in Cholesterin - ein gefährliches FettCholesterin – ein gefährliches Fett?

Angeblich macht zu viel Cholesterin im Essen krank. Es gibt unzählige Produkte, mit denen angeblich ein zu hoher Cholesterinspiegel im Blut gesenkt werden kann. Doch wann hat man zu viel aufgenommen und was ist diese kleine Fettmolekühl überhaupt? Dies habe ich für Sie im Folgenden einmal sehr vereinfacht erklärt.

Was ist Cholesterin?

Eines vorweg: ohne Cholesterin kann der Mensch nicht leben. Es handelt sich um einen sehr wichtigen Bestandteil der Körperzellen. Cholesterin ist ein Fett, dass eine schützende Hülle von Körperzellen ist. Ohne diese Hülle würden die Körperzellen einfach zerfließen. Daneben entstehen aus Cholesterin Hormone, wie z.B. Östrogen und Testosteron. Ferner ist Cholesterin für die Verdauung wichtig, da durch Cholesterin Vitamin D und Gallensäure hergestellt werden. Der menschliche Körper kann Cholesterin selbst herstellen, nimmt den Stoff aber auch über die Nahrung auf, was über tierische Fette geschieht.

Gefährliches und gutes Cholesterin – der Unterschied entscheidet

Betrachtet man diese Definition von Cholesterin, kann es ja nicht schlecht sein, ein bisschen davon im Blut zu haben. Man muss aber genau unterscheiden, denn zu viel Cholesterin im Blut kann die Adern verengen und verkalken, sodass in der Folge Arteriosklerose entsteht. Weitere Folgen sind beispielsweise der Herzinfarkt und ein Schlaganfall.

Es gibt das „gute Cholesterin“, das sog. HDL, das nützlich ist, da es überschüssiges Cholesterin aus Zellen, Blut und an Gefäßwänden aufnimmt und zur Leber befördert. So wird Gefäßverkalkungen vorgebeugt.

Das „böse Cholesterin“ ist das sog. LDL, dass das Cholesterin zu den Zellen transportiert. Wenn sich zu viel LDL im Blut anreichert, kann es sich in den Wänden der Adern ablagern, diese werden immer enger, es fließt weniger Blut hindurch und der Körper wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Passiert dies in den Adern die das Herz versorgen, kommt es zu einer Herzenge, der sog. Angina pectoris. Sollte sich die Ader komplett verschließen, ergibt sich ein Herzinfarkt.

So können Sie sich vor zu viel Cholesterin schützen

Über die Ernährung können Sie den Cholesterinspiegel in Ihrem Blut nur bedingt verändern. 90% werden nämlich durch die Leber reguliert und nur ca. 10% durch die Ernährung. Sollte Ihr LDL-Spiegel zu hoch sein, sollten Sie auf Fett aus Fleisch und Wurst verzichten und beim Braten auf Pflanzenöle statt Butter setzen. Fettreiche Fertiggerichte sowie Frittiertes und Paniertes sollten Sie vom Speiseplan streichen.

Pflanzliche Öle wie zum Beispiel Lein- oder Rapsöl können Ihnen helfen das HDL zu erhöhen und somit Ihre Gefäße vor Ablagerungen zu schützen.

Doch Vorsicht, Cholesterin wird nicht nur durch ungesunde Nahrung zu viel aufgenommen, sondern auch durch zu viel Stress im Körper selber produziert, so eine Studie des University College London. Das Forscherteam um Andrew Steptoe konnte jetzt beweisen, dass andauernder Stress bei manchen Menschen den Cholesterinwert steigen lässt. Cholesterin ist ein Baustein des Stresshormons Cortisol. Stressabbau ist also ebenfalls ein wichtiges Thema rund um die Cholesterin-Problematik.

Besonders empfehle ich Ihnen Ausdauersportarten wie Walken, schnelles Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen. Oftmals ist eine regelmäßige Portion Sport schon ausreichend, um erhöhte Fettwerte zu korrigieren und den Stresspegel zu senken.

Weitere Infos zur gesunden Ernährung finden Sie auch in meinem GVS-Club. Schauen Sie doch einfach mal vorbei…

Dort verrate ich Ihnen auch, welchen Zusammenhang es zwischen Cholesterin, Zucker und der Arteriosklerose gibt.

Ihr
Marco Kölbl

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