Laktoseintoleranz- das Problem mit dem Milchzucker!

Kategorie: Ernährung- 20.12.2012 Keine Kommentare

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Laktoseintoleranz in Laktoseintoleranz- das Problem mit dem Milchzucker!Laktoseintoleranz- das Problem mit dem Milchzucker!

Bei der Laktoseintoleranz, auch als Milchzuckerunverträglichkeit bekannt, handelt es sich um eine besondere Form einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Betroffene reagieren mit verschiedenen Symptomen auf den Verzehr von Milch und Milchprodukten. Dieser überaus lästigen Erkrankung liegt ein Enzymmangel zugrunde, der angeboren oder erworben sein kann. Unbestätigten Statistiken zufolge soll inzwischen jeder 7. Deutsche von der Laktoseintoleranz betroffen sein.

Wie kommt es zu einer Milchzuckerunverträglichkeit?

In Milchprodukten ist Milchzucker, die sog. Laktose, enthalten. Er besteht aus zwei Zuckermolekülen: Glukose und Galaktose. Der menschliche Darm kann Zucker aber nur als Einzelmoleküle aufnehmen, sodass der Milchzucker im Darm in seine Bestandteile aufgespalten werden muss. Dies erledigt ein Enzym in der Schleimhaut des Dünndarmes: die Laktase. Ist Laktase nicht oder nur unzureichend vorhanden, wird der Milchzucker nicht im Dünndarm zerlegt, sondern gelangt in den Dickdarm. Die hier vorhandenen Bakterien zersetzen den Milchzucker. Dabei kommt es allerdings zur Gasbildung und damit zu Beschwerden im Bauch. Von Laktoseintoleranz betroffenen Personen fehlt das Enzym Laktase, sodass sie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bekommen, wenn sie Milch und Milchprodukte zu sich genommen haben.

Symptome und Diagnose von Laktoseintoleranz

Von einer Laktoseintoleranz betroffene Menschen verspüren direkt nach dem Genuss von tierischen Milchprodukten bzw. einige Stunden später, Bauchschmerzen und Blähungen, die bis zum Durchfall führen können. Besonders unangenehm sind die Beschwerden nach dem Verzehr von Kuhmilch, aber auch bei Ziegen- oder Schafsmilch sowie weiteren Milchprodukten, die aus diesen Quellen stammen. Neben Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall stellen sich auch Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit ein. Weitere Begleiterscheinungen bei einer Laktoseintoleranz sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Schlafstörungen und Hautprobleme.

Eine Laktoseintoleranz kann durch verschiedene Tests, wie dem H2-Atemtest, festgestellt werden. Bei diesem Test, der besonders für kleine Kinder geeignet ist, wird der in der Atemluft enthaltene Wasserstoffgehalt gemessen, der sich durch Gärungsprozesse im Dickdarm ergibt. Eine weitere Möglichkeit des Laktosetoleranztests ist das Trinken einer Laktoselösung und einer anschließenden Überprüfung des Glukosegehalts im Blut. Recht neu ist der Gentest, durch den eine erbliche Veranlagung festgestellt werden kann. Betroffene selbst können zudem ein Ernährungstagebuch führen, in dem sie dokumentieren, welche Lebensmittel sie gut und welche schlecht vertragen haben. So lässt sich wesentlich einfacher ein Ernährungsplan gestalten.

Behandlung einer Milchzuckerunverträglichkeit

Zum Thema der Behandlung einer Laktoseintoleranz muss zunächst angemerkt werden, dass die eigentliche Ursache, also der Laktasemangel nicht behoben werden kann. Es gibt aber viele Möglichkeiten, die Symptome zu vermeiden, z.B. indem Lebensmittel mit Milchzucker gemieden werden.

Anfangs ist dies mit einem recht hohen Aufwand verbunden, denn in vielen Lebensmitteln in denen man es gar nicht vermutet, ist Milchzucker enthalten. Dies gilt auch für zahlreiche Medikamente und Kosmetika sowie Zahncremes. Wer nicht auf alle Produkte mit Milchzucker verzichten möchte, der kann auch unterstützende Medikamente, die es auch auf homöopathischer Basis gibt, einnehmen.

In diesem Zusammenhang habe ich noch einen Buchtipp für Sie: „Laktoseintoleranz“ von Thilo Schleip. In diesem Buch wird einfach erklärt, was es mit der Laktoseintoleranz auf sich hat, wie Sie vorgehen können, um die Erkrankung frühzeitig feststellen zu lassen und welche Möglichkeiten einer erfolgreichen Behandlung es gibt.

Es geht auch ohne Milchzucker!

Ihr
Marco Kölbl

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