Magenschleimhautentzündung – Schnelle Hilfe

Kategorie: Ernährung- 13.12.2012 2 Kommentare

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Magenschleimhautentz C3 BCndung in Magenschleimhautentzündung - Schnelle Hilfe Magenschleimhautentzündung- Wenn es mal wieder zwickt!

Die Magenschleimhautentzündung, auch Gastritis genannt, ist eine Erkrankung an der viele Menschen leiden, oftmals ohne es zu wissen. Unterschieden wird die akute und die chronische Magenschleimhautentzündung. Die chronische Form tritt meist bei älteren Menschen auf, während von der akuten Magenschleimhautentzündung alle Altersgruppen betroffen sein können.

Das eine akute Magenschleimhautentzündung vorliegt zeigt sich mit starken Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, körperlicher Schwäche, Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen nach der Einnahme von Mahlzeiten. Ein Hinweis auf eine bevorstehende Magenschleimhautentzündung kann auch häufiges Aufstoßen sein. Handelt es sich um eine schwerere Form, sind Magenblutungen und Magengeschwüre nicht selten.

Handelt es sich um eine chronische Magenschleimhautentzündung, dann treten zunächst meist keine der genannten Symptome auf. Selten beginnt sie mit Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit sowie Müdigkeit und Leistungsverlust.

Vielseitige Ursachen für die Magenschleimhautentzündung

Bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung sind es Ursachen wie eine Autoimmunkrankheit, eine Infektion durch Bakterien oder eine Gallenerkrankung.

Es gibt viele Ursachen, die für Magenschmerzen verantwortlich sind. Nicht selten sind es andere schwere Erkrankungen wie Infektionen und die damit verbundene Einnahme von Medikamenten, die eine Magenschleimhautentzündung hervorrufen.

Des Weiteren ist ein übermäßiger Alkohol- und Nikotingenuss dafür verantwortlich, dass eine Entzündung auftreten kann. Auch unkontrollierte Essgewohnheiten (besonders an Weihnachten ;o))  und körperliche sowie psychische Stresssituationen können Magenschmerzen auslösen.

Wie diese Ursachen deutlich machen, handelt es sich bei der akuten Magenschleimhautentzündung um ein hausgemachtes Problem. Durch eine falsche und einseitige Ernährung, durch den übermäßigen Genuss von Alkohol und durch das Rauchen tritt die Magenschleimhautentzündung sehr häufig auf.

Wer diese Faktoren vermeidet, der muss auch nicht damit rechnen, an einre gemeinen  Schleimhautentzündung erkranken zu müssen. Es hat also jeder selbst in der Hand.

Was tun bei einer Magenschleimhautentzündung?

Hat man sich dennoch eine Magenschleimhautentzündung eingefangen, ist meist schnelle Hilfe gefragt, denn die Begleiterscheinungen sind lästig, schmerzhaft und schränken im Alltag extrem ein.

Zwar muss eine akute Magenschleimhautentzündung aus medizinischer Sicht meist gar nicht behandelt werden, da die Besserung oftmals schon einen Tag später eintritt. Hin und wieder werden aber auch Medikamente verschrieben, durch die die Produktion von Magensäure gehemmt und die Heilung der entzündeten Magenschleimhaut gefördert wird.

Es geht aber auch auf ganz sanfte Art und Weise, denn die Naturheilkunde hält auch für die Magenschleimhautentzündung hilfreiche Mittel bereit. So etwa Heilerde, denn bereits in der Antike war die Heilkraft von Lehm- und Tonanwendungen bekannt. Lange Jahre geriet die Heilerde aber in Vergessenheit, was sich heute zum Glück wieder verändert hat.

In der Heilerde sind Mineralien und Spurenelemente, wie z.B. Eisen, Kalium, Magnesium, Silizium und Chrom enthalten. Zudem besteht sie zu mehr als 45 Prozent aus Salzen der Kieselsäure. Bei einer Magenschleimhautentzündung ist eine inneren Anwendung empfehlenswert.

Die Heilerde hat eine neutralisierende Wirkung und kann z.B. zu viel Magensäure binden. Bei einer äußeren Anwendung entwickelt Heilerde eine kapillare Saugkraft und zieht Bakterien und Schadstoffe praktisch aus der Haut heraus.

Heilerde ist aber nicht nur bei einer akuten Magenschleimhautentzündung hilfreich, sondern bei vielen verschiedenen Beschwerden. Zu den typischen Anwendungsgebieten gehören u.a. Nebenhöhlenentzündung, Mumps, Arthritis und Arthrose, Gicht, oberflächliche Venenentzündungen sowie Furunkel und Abszesse, Nagelumlauf, Akne und Schleimbeutel- und Sehnenscheidenentzündung. Auch bei Sodbrennen, einer Mundschleimhautentzündung, bei akutem Durchfall und zur Unterstützung einer Darmsanierung wird Heilerde erfolgreich eingesetzt.

Ich hoffe ich konnte Ihnen in diesem Beitrag über die Magenschleimhautentzündung wieder viele nützliche Tipps für Ihre Gesundheit liefern.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat würde ich mich über ein „Gefällt mir“ auf dieser Seite sehr freuen.

Bleiben Sie wie immer gesund, vital und schlank!

Ihr

Marco Kölbl

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2 Antworten to “Magenschleimhautentzündung – Schnelle Hilfe”

  1. Antworten jasmien says:

    Hi,

    ich habe schon etwa 4 Tage die Magenschleimhautentzündung.
    Mir hat aber besonders gut ein Pfefferminztee, eine Wärmflasche und viel Schlaf geholfen.
    Ich bin zwar immer noch nicht ganz gesund,aber mir geht es schon viel besser.
    Und ich kann mehr essen sowie ; Zwiebelsuppe,Nudeln mit Soße…usw.
    In einer Woche kann ich dann wieder zur Schule.

    L.g und gute Besserung für Betroffene.

    • Antworten Marco Kölbl says:

      Hallo Jasmin,
      das klingt nicht gut! Hoffe Dir geht es schon wieder besser!

      Mit der Pfefferminze hast Du alles richtig gemacht! Denn sie wirkt entzündungshemmend und beruhigend.

      Ich wünsch Dir weiter gute Besserung. Und hoffe dass Du keine Magenschleimhautentzündung mehr bekommst.

      LG
      Marco

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