Niedriger Blutdruck

Kategorie: Gesundheit- 13.05.2013 Keine Kommentare

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Niedriger-Blutdruck in Niedriger BlutdruckNiedriger Blutdruck – immer wieder unterschätzt

Ein niedriger Blutdruck, in Fachkreisen Hypotonie genannt, liegt dann vor, wenn der Blutdruck unter einen Wert von 105 zu 60 mmHg sinkt. Die Hypotonie an sich ist eigentlich keine Krankheit – außer in Deutschland, denn hier ist sie als eigenständige Krankheit anerkannt und wird daher häufig als „german disease“ (deutsche Krankheit) bezeichnet.

Jedoch ziehen die Beschwerden die damit verbunden sind weitere Erkrankungen nach sich und werden von Betroffenen als sehr lästig empfunden. Zu den typischen Folgen eines zu niedrigen Blutdrucks gehören Schwindelgefühl, das Sehen von Sternchen oder Müdigkeit.

Betroffene sind in ihrem Alltag sehr durch diese Beschwerden eingeschränkt. Folgen von zu hohem Bluthochdruck (Schlaganfall, Herzinfarkt), sind bei einem Blutniederdruck nicht zu befürchten.

Ein niedriger Blutdruck kann aber auch der Hinweis auf andere Erkrankungen sein, wie beispielsweise einer Störung der Schilddrüse oder einer Herzmuskelschwäche.

Niedriger Blutdruck und die Ursachen

Die Ursachen für einen zu niedrigen Blutdruck können grob in vier Kategorien eingeteilt werden:

  • anlagebedingte Form,
  • akute Schocksituation,
  • symptomatische Form,
  • orthostatische Form.

Das Blut wird in einem gesunden Menschen über ein gut funktionierendes System durch den Körper gepumpt. Daran sind verschiedene Körperteile beteiligt, wie Gefäße, Nervenstränge, die Nieren. Arbeitet dieses System nicht einwandfrei, dann liegt ein anlagebedingter Blutniederdruck vor.

Eine akute Schocksituation kann beispielsweise nach einem Unfall vorliegen. In diesem Fall vermindert sich die Menge des zirkulierenden Blutes, sodass nicht alle Körperteile gleichmäßig gut versorgt werden.

Liegt eine symptomatische Form vor, dann ist der niedrige Blutdruck durch andere Erkrankungen bedingt, wie beispielsweise durch Herzerkrankungen, nach einem Herzinfarkt, bei Venenschwächen oder auch bei Hormonstörungen.

Bei einer fehlenden Orthostase-Reaktion (…das ist die Blutdruckregulation) kann sich der Körper beim Übergang von Sitzen oder Liegen hin zum Stehen oder Bewegen nicht schnell genug anpassen.

In dieser Situation müsste der Körper eigentlich die Herzfrequenz und den Blutdruck leicht erhöhen, damit das Blut entgegen der Schwerkraft nach oben gepumpt werden kann.

Niedriger Blutdruck und die Therapiemöglichkeiten

Liegt ein niedriger Blutdruck vor, ist eine Behandlung mit Medikamenten meist nicht erforderlich. Es gibt eine ganze Reihe klassischer Hausmittel, mit denen der Blutdruck gesteigert werden kann. Dazu gehören Maßnahmen wie Wechselduschen, viel Bewegung an der frischen Luft und spezielle Übungen, mit denen der Kreislauf anregt wird.

Durch das wechselwarme Duschen werden die Venen in Schwung gebracht, sodass diese besser Durchblutet werden. Dabei sollte man vom Fuß aus hoch zum Gesäß abwechselnd warm und kalt duschen.

Wer allerdings unter einer Venen- oder Herzerkrankung leidet sollte vorher mit einem Arzt sprechen, ob diese Behandlung bedenkenlos ist.

Des Weiteren sollten Personen, bei denen ein niedriger Blutdruck vorliegt, sich jeden Tag bewegen. Dabei muss nicht gleich mit dem Marathontraining angefangen werden. Versuchen Sie einfach mehr Wege im Alltag zu Fuß zurückzulegen und nicht das Auto zu nehmen. Steigen Sie beim Busfahren eine Station früher aus oder greifen Sie häufiger mal zum Rad. Auch die Treppen anstelle des Fahrstuhls sind ein bewährtes Mittel gegen niedrigen Blutdruck.

Durch sportliche Betätigung verändert sich zwar der Blutdruck nicht sehr stark, jedoch verbessern sich die Kreislaufbeschwerden und das Schwindelgefühle. Gut für das Gefäßsystem ist auch viel zu trinken. Zwei Liter pro Tag gelten dabei als Minimum.

In schweren Fällen gibt es auch bestimmte Wirkstoffe in Form von Medikamenten. Diese sog. „Sympathomimetika“ wirken auf das Herz und die Blutgefäße. Sie steigern den Druck in den Arterien und Venen. Allerdings sind mit der Einnahme dieser Medikamente oftmals unschöne Nebenwirkungen, wie Herzklopfen und körperliche Unruhe, verbunden. Daher werden derartige Mittel auch nur in sehr schwerwiegenden Fällen eingesetzt.

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Bleiben Sie wie immer gesund, vital und schlank!

Ihr
Marco Kölbl

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