Pflegenotstand in Deutschland

Kategorie: Gesundheit- 03.12.2012 Keine Kommentare

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Pflegenotstand in Pflegenotstand in DeutschlandPflegenotstand in Deutschland – es ist kurz vor Zwölf

Die Prognosen für das Leben im Alter sehen schlecht aus – so ein Artikel aus der Süddeutschen vom 2. Dezember 2012. In der ganzen Bundesrepublik werden bis 2030 rund eine halbe Million Pflegekräfte fehlen – besonders hart betroffen ist die Region München, doch auch in vielen anderen Städten Deutschlands ist es bereits kurz vor Zwölf. Lösungen, um einen Pflegenotstand zu verhindern, müssen her.

Pflegereport 2030 der Bertelsmann-Stiftung macht es deutlich

Die Bertelsmann-Stiftung hat mit dem „Pflegereport 2030“ eine Prognose abgegeben, die eine dramatische Versorgungslücke bis zum Jahre 2030 aufzeigt. Rund eine halbe Million Pflegekräfte werden fehlen, wenn die demografische Entwicklung so weitergeht und die Anzahl der Pflegebedürftigen weiter steigt.

Laut den Angaben der Bertelsmann-Stiftung werden bis 2030 47 Prozent mehr Pflegebedürftige in Deutschland leben. In Zahlen: 3,4 Millionen Menschen. Besonders hart getroffen ist die Region München, denn der „Pflegereport 2030“ prognostiziert der bayerischen Landeshauptstadt besonders düstere Zeiten. Ausgehend vom Basisjahr 2009 wird die Anzahl der Pflegebedürftigen in München bis 2030 um 48 Prozent steigen.

Setzt man den bisherigen Personaleinsatz in den direkten Vergleich, dann fehlen allein in München ca. 4.200 Pflegekräfte. Berücksichtigt sind im Report nicht nur die steigendem Zahlen der Pflegebedürftigen, sondern auch das demografisch bedingte sinkende Angebot an Arbeitskräften. München ist dabei aber die Spitze des Eisbergs. In vielen anderen Ballungsräumen Deutschlands sind die Zahlen ebenso besorgniserregend, sodass vielen Städten ein Pflegenotstand droht.

Begründete Angst vorm Älter werden

Das macht Angst vorm Älter werden. Im Alter ist mit einer steigenden Hilfsbedürftigkeit zu rechnen und auch noch mit einer schlechten Versorgung. Der Begriff „Pflegenotstand“ ist zwar immer wieder in aller Munde, ernst genommen wurde das Problem bislang aber wohl nicht wirklich.

Fest steht, dass einiges getan werden muss. Nicht nur das Begeisterung auslösen für pflegende Berufe ist gefordert, sondern vor allem den Ausbau der häuslichen Pflege. Der Report geht davon aus, dass viele ältere Menschen in Zukunft keine Angehörigen haben, die eine häusliche Pflege übernehmen können.

Würden die Bedingungen für eine häusliche Pflege verbessert werden, würde der Bedarf an Heimplätzen sinken. Gerade dort ist durch den Personalmangel der Pflegenotstand besonders hoch. Der Report hat entsprechende Berechnungen angestellt: würde der Ausbau von Heimplätzen verringert, da mehr Pflegebedürftige zu Hause gepflegt werden, dann würden 2030 nur noch 263.000 Pflegekräfte fehlen.

Jeder muss beim Pflegenotstand handeln – Jetzt!

Fest steht zudem, dass jeder selbst etwas tun muss. Nicht nur mit Zahlungen in die gesetzliche Pflegeversicherung, sondern auch auf privater Seite.

Doch nicht nur die finanzielle Absicherung ist entscheidend. Jeder kann selbst dazu beitragen, nicht pflegebedürftig zu werden. Eine gesunde Lebensweise, mit einer ausgewogenen Ernährung und sportlicher Betätigung sind die besten Möglichkeiten, um dem persönlichen Pflegenotstand vorzubeugen. Denn in Politik und Wirtschaft  herrscht nach wie vor Schulterzucken, wenn es um den Pflegenotstand in Deutschland geht.

Umso mehr liegt es in der Verantwortung der Menschen selbst. Je mehr sie für ihre Gesundheit tun, desto weniger hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie vom Pflegenotstand betroffen sind. Es gilt also frühzeitig die Weichen zu stellen, in finanzieller Hinsicht, im Ausloten von Möglichkeiten der häuslichen Pflege und im Bezug auf den eigenen gesundheitlichen Zustand.

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Bleiben Sie gesund, vital und schlank!

Ihr
Marco Kölbl

 

 

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