Rheumatoide Arthritis – Möglichkeiten der Behandlung!

Kategorie: Gesundheit- 21.01.2013 Keine Kommentare

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Rheumatoide-Arthritis-300x300 in Rheumatoide Arthritis - Möglichkeiten der Behandlung!Rheumatoide Arthritis kann gestoppt werden

Grundsätzlich gilt Arthritis als unheilbar, denn weder die Ursache dieser rheumatischen Erkrankung noch eine Therapie ohne Nebenwirkungen ist bislang bekannt. Betroffene werden mit Schmerzmitteln behandelt, bekommen entzündungshemmende Medikamente und sogar Chemotherapien.

Es gibt aber eine einfache wie geniale Methode, mit der der Körper dazu gebracht werden kann, sich von der Rheumatoide Arthritis selbst oder zumindest von einem Großteil der Schmerzen selbst zu befreien. Die Lösung ist eine Ernährungsweise, die mit naturheilkundlichen Maßnahmen kombiniert wird.

Rheumatoide Arthritis  – Was ist das überhaupt?

Die Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die in Schüben verläuft. Ist in der Umgangssprache von „Rheuma“ die Reden, dann ist damit die rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis genannt) gemeint.

In manchen Fällen sind mehrere Gelenke gleichzeitig, in anderen vor allem die Finger- und Fußgelenke getroffen. Derzeit geht man davon aus, dass die Arthritis durch fehlgeleitete Autoimmunprozesse ausgelöst wird. Körpereigene Antikörper greifen das Knorpelgewebe an und lösen eine schmerzhafte Entzündung aus. Nach und nach wird das Gelenk zerstört.

Das eine Rheumatoide Arthritis vorliegt zeigt sich an vielen Symptomen. So gibt es z.B. akute Schübe die Wochen oder sogar Monate andauern und von Gelenkschmerzen, Gelenkschwellungen, Fieber, starker Müdigkeit und Appetitlosigkeit gezeichnet sind.

Häufig treten auch sog. Rheumaknoten auf, bei denen es sich um Verdickungen im Unterhautfettgewebe der Gelenke handelt. Eine Arthritis kann aber auch Kopfschmerzen, Depressionen, Hautkrankheiten sowie Magen-Darm-Störungen hervorrufen, sie kann sich in Schlaflosigkeit, Zahnfleischerkrankungen sowie sprödem und glanzlosem Haar zeigen, sie kann aber auch Schwindel, Sehstörungen und Atembeschwerden hervorrufen.

Rheumatoide Arthritis  – Diagnose der Arthritis

Eines vorab: eine zuverlässige Diagnose ist nicht möglich. In Röntgenaufnahmen zeigt sie sich erst in einem fortgeschrittenen Stadium, also nach mehreren Jahren, wenn der Patient schon einen langen Leidensweg aufgrund der Begleiterscheinungen hinter sich hat.

Sie zeigt sich dann als massiver Gelenkschaden, sodass in diesem Stadium kein Einfluss mehr genommen werden kann.

Oftmals untersuchen Ärzte das Blut, um Rückschlüsse ziehen zu können. Sind im Blut sog. unspezifische Entzündungszeichen vor, wird dies vom Arzt bereits als erster Hinweis auf eine Arthritis gewertet. Wo sich diese Entzündung befindet, ist damit aber lange noch nicht geklärt.

Es wird also weiter das Blut untersucht und zwar wird nach sog. Anti-Citrullin-Antikörpern und antinukleären Antikörpern (ANA) gesucht. Nicht selten wird dann die Diagnose einer unheilbaren Krankheit gestellt, die die Patienten in ein tiefes Loch fallen lassen. Es beginnt ein Weg mit zahlreichen Medikamente, noch mehr Schmerzen und Depressionen.

Rheumatiode Arthritis  – Schulmedizin vs. Naturheilkunde

Bei der Rheumatoiden Arthritis-Therapie der Schulmedizin werden fünf verschiedene Arzneimittelgruppen eingesetzt: Schmerzmittel, Nicht-Steroidale Anti-Rheumatika (NSAR), Cortison sowie sog. Basistherapeutika und Biologicals. Es wird mit diesen Mitteln versucht, die Begleiterscheinungen erträglicher zu machen. Nicht immer mit Erfolg.

Die Naturheilkunde hat da einen besseren Weg, der aber von der Schulmedizin nicht häufig empfohlen wird. Durch eine Ernährung mit wenig oder gar keinem fetten Fleisch und Wurst sowie durch den Verzicht bzw. die Minimierung von Butter, Eigelb und fettreichem Käse können die Beschwerden extrem gelindert werden.

Betroffene sollten besser zwei Mal in der Woche Fisch auf den Speiseplan stehen haben, viel fettarme Milchprodukte und viel Gemüse sowie Obst verzehren. Auch Fischölkapseln mit Omega 3 Fettsäuren können die Rheumatoide Arthritis stark beeinflussen.

Entscheidend ist auch für reichlich Bewegung zu sorgen. Im Idealfall sollte mit Ihnen gemeinsam einem ein Bewegungsprogramm entwickelt werden, welches die eigene Mobilität berücksichtigt, weiter erhält und Ihre Beweglichkeit fördert.

Die Bewegung ist wichtig, da durch die Erkrankung mehrere Bereiche in Mitleidenschaft gezogen werden, sodass beispielsweise Herzerkrankungen die Folge sein können. Sind aber das Herz und der gesamte Organismus fit, kann die Rheumatoide Arthritis nicht so viel Schaden anrichten.

Doch Achtung: diese naturheilkundlichen Ansätze können immer nur unterstützend zu einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden. Sie helfen nicht allein gegen Rheumatoide Arthritis, helfen aber dabei, dem Körper sich selbst zu helfen.

Im GesundVitalundSchlank – Club zeige ich Ihnen noch viele weitere Tipps wie Sie eine Rheumatoide Arthritis mit naturheilkundlichen Therapiemöglichkeiten unterstützen können. Mit diesen Strategien habe ich in meiner Praxis schon vielen Patienten erfolgreich geholfen.

Wenn Ihnen mein Artikel Rheumatoide Arthritis gefallen hat würde ich mich sehr über ein „Gefällt mir“ freuen. So erfahren noch viele gesundheitsbewusste Menschen mehr über ihre Gesundheit.

Bleiben Sie gesund, vital und schlank!

Ihr
Marco Kölbl

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