Trigeminusneuralgie – Selbstdiagnose und Therapie

Kategorie: Gesundheit- 25.02.2013 Keine Kommentare

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Trigeminusneuralgie-284x300 in Trigeminusneuralgie - Selbstdiagnose und TherapieTrigeminusneuralgie – Von der Diagnose zur Selbstmedikation

Bei der Trigeminusneuralgie handelt es sich um eine Form des Gesichtsschmerzes. Eine Nervenentzündung. Und wer bereits einmal eine Trigeminusneuralgiehatte, der weiß wie schmerzhaft dies ist.

Dieser Schmerz gehört zu den stärksten überhaupt und macht selbst das Essen oder Sprechen zu einer nahezu unerträglichen Qual. Die gereizten Nerven lassen sich aber durch Methoden aus der Naturheilkunde, wie beispielsweise mit Akupunktur und der Neuraltherapie, effektiv beruhigen.

So zeigt sich eine Trigeminusneuralgie

In Mitleidenschaft gezogen wird bei einer Trigeminusneuralgie der 5. Hirnnerv, der Trigeminusnerv, der auch Drillingsnerv genannt wird. Er verfügt über drei Äste (Augen-, Oberkiefer- und Unterkiefernerv) und entspringt direkt über dem Hirnstamm.

Von dort aus zieht er sich in drei Teilen über das Gesicht und ist u. a. für Empfindungen der Gesichtshaut sowie die Bewegung der Kaumuskulatur verantwortlich.

Ist ein Ast des Trigeminusnervs geschädigt oder gereizt, zeigt sich dies in extrem starken Nervenschmerzen (Neuralgie).

Typische Anzeichen für eine Trigeminusneuralgie sind:

  • Schmerzen die anfallartig im Versorgungsgebiet des betroffenen Nervenastes auftreten,
  • einseitige Gesichtsschmerzen,
  • Schmerzattacken, die meist nur einen kurzen Augenblick andauern,
  • Schmerzattacken, die mehrfach am Tag (bis zu 100-mal) auftreten,
  • schmerzfreie Zeiten, die sich mit intensiven Schmerzphasen abwechseln,
  • Berührungsempfindlichkeiten und Gefühlsstörungen der Gesichtshaut.

Ursachen und Diagnose der Trigeminusneuralgie

Bei einer Trigeminusneuralgie drücken Blutgefäße auf den Nervenast. In fortgeschrittenem Alter kommt es in den kleinen Arterien zu Verhärtungen und Verdichtungen der Gefäßwände, durch Ablagerungen.

Daher sind die Betroffenen meist auch 50 Jahre und älter. In nur wenigen Fällen tritt die Trigeminusneuralgie durch andere Erkrankungen auf, beispielsweise durch eine Multiple Sklerose, gutartige Gehirntumore oder Gefäßfehlbildungen im Gehirn.

Liegt eine Trigeminusneuralgie vor, sind es bereit geringfügige Reize die extreme Schmerzattacken auslösen. Das kann einfach nur das Kauen oder Sprechen, das Zähneputzen und Lachen oder eine leichte Berührung der Wange oder Stirn sowie ein Luftzug.

Allein durch diese leichten Bewegungen bzw. Berührungen kommt es zu unerträglichen Schmerzen, was die Lebensqualität der Betroffenen extrem einschränkt.

Treten häufiger bei diesen Tätigkeiten unerklärliche Schmerzen im Gesicht auf, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen und sich auf Trigeminusneuralgie testen lassen. Ein Arzt kann durch eine Kernspintomografie die Diagnose absichern. Zusätzlich kann eine neurologische Untersuchung Klarheit bringen.

Schulmedizinische Behandlungsmöglichkeiten einer Trigeminusneuralgie

Sämtliche Behandlungsmöglichkeiten haben das Ziel, die Schmerzen auszuschalten. In der Schulmedizin werden Betroffenen Medikamente verschrieben, wobei es am häufigsten Antiepileptika sind.

Diese enthalten u.a. den Wirkstoff „Carbamazepin“, der schwere Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit und dem Sehen von Doppelbildern mit sich bringt. Treten diese Nebenwirkungen in einer sehr schweren Form auf, wählen Neurologen einem sog. „perkutanen Eingriff“, bei dem der Trigeminusast über eine Nadel mittels Hitze oder chemischer Substanzen (Glycerinrhizolyse) zerstört wird. Allerdings leiden mehr als 50% der Behandelten anschließen über schmerzhafte Empfindungsstörungen im Gesicht.

Naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeit der Trigeminusneuralgie

Behandlungsmöglichkeiten der Naturheilkunde haben den Vorteil, dass sie ohne Nebenwirkungen sind. Eine Trigeminusneuralgieist nach Ansicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eine Blockade der Lebensenergie Qi im Kopfbereich.

Bei der Akupunktur werden bestimmte Punkte mit Nadeln versehen, die einen Bezug zu den Energiebahnen haben. Anschließend kann die Energie wieder frei fließen, sodass die Schmerzen nachlassen.

Eine solche Behandlung kostet pro Sitzung ca. 20-40 Euro und wird nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Ein gleich gutes Ergebnis liefert die Neuraltherapie, bei der ein Arzt oder Heilpraktiker mit feinen Nadeln ein lokales Betäubungsmittel (Procain) in den betroffenen Bereich spritzt. Auch diese Kosten werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse getragen.

Hilfreich bei einer Trigeminusneuralgie sind auch B-Vitamine, die eine schmerzlindernde und regenerierende Wirkung besitzen. B-Vitamine können Betroffene in Form von einem Vitamin-B-Komplex-Präparat einnehmen, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Als effektive Behandlungsmöglichkeit hat sich auch die Blutegelbehandlung etabliert.

Die Schmerzen bei einer Trigeminusneuralgie sind kaum auszuhalten und schränken die Lebensqualität ungemein ein. Aber die Erkrankung ist sehr gut zu behandeln und heilt in mehr als 90 Prozent der Fälle komplett aus, auch mit den genannten Maßnahmen der Naturheilkunde.

Mehr über eine präventive und naturheilkundliche Behandlung der Trigeminusneuralgie erfahren Sie in Ihrem GVS-Club.

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Bleiben Sie gesund, vital und schlank!

Ihr
Marco Kölbl

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