Weichteilrheuma

Kategorie: Gesundheit- 30.04.2013 Keine Kommentare

Weichteilrheuma in WeichteilrheumaWeichteilrheuma – was ist eigentlich genau darunter zu verstehen?

Der Begriff „Weichteilrheuma“ ist ein Obergriff, der verschiedene rheumatische Erkrankungen unter sich vereint. Eines haben diese rheumatischen Erkrankungen gemeinsam: sie befinden sich nicht an Gelenken oder Knochen, sondern an weichen Körperstrukturen, wie z.B. Knorpeln, am Fettgewebe oder an den Muskeln.

Weichteilrheuma wird häufig mit der Fybromyalgie gleichgesetzt, was aber nicht ganz korrekt ist. Vielmehr ist die Fibromyalgie eine Form von Weichteilrheumatismus.

Typische Symptome bei Weichteilrheuma

Wer unter Weichteilrheuma leidet, der hat Schmerzen an Muskel-, Sehnen- und Ansatzstellen, in Fachkreisen „Tender Points“ genannt. Diese Tender Points reagieren schmerzhaft auf Fingerdruck.

Sie befinden sich an den Ansätzen der Nackenmuskeln am Hinterkopf, an den Querfortsätzen der Halswirbelsäule, an definierten Punkten im Bereich der Nacken- und Schultermuskulatur, am Knochenknorpel der 2. Rippe, am Tennisellenbogen und im Bereich der Gesäßmuskulatur.

Begleitet wird die Erkrankung meist von Symptomen wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Migräneanfälle, Schlafstörungen und allgemeine Störungen des Wohlbefindens. Dazu gehören beispielsweise kalte Hände, starkes Schwitzen im Bereich der Hände, Kreislaufbeschwerden, Schwindel und Zittern. Auch Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, Atem- und Herzbeschwerden, Regelschmerzen und Schmerzen in der Blasenregion können vorkommen.

Eine Diagnose ist allerdings gar nicht so einfach zu stellen, denn es gibt mehr als 200 verschiedene Rheumaerkrankungen. Um wirklich ein Weichteilrheuma zu diagnostizieren, sind viele verschiedene Untersuchungen erforderlich, was recht viel Zeit in Anspruch nimmt.

Erschwerend kommt hinzu, dass es sehr lange Zeit dauert, bis sich das Weichteilrheuma komplett entwickelt hat. Es kommt nicht selten vor, dass bei Betroffenen erst Jahre später Weichteilrheuma diagnostiziert wird.

Alle genannten Symptome sind nur ein Hinweis auf das Weichteilrheuma, aber kein sicheres Kriterium. Liegt der Verdacht auf Weichteilrheuma vor, sollte durch einen Facharzt für Rheuma-Erkrankungen eine Diagnose gestellt werden.

Therapiemöglichkeiten bei Weichteilrheuma

In der Schulmedizin wird eine medikamentöse Behandlung eingeleitet, durch die in erster Linie Entspannung ermöglicht wird. Verordnet werden in der Regel Schmerzmittel, aber auch durch Antidepressiva oder entzündungshemmende Medikamente, nicht selten auch in Kombination.

Es gibt verschiedene „sanfte“ Therapieformen, die ebenfalls bei Weichteilrheuma eingesetzt werden können.

Studien haben belegt, dass durch körperliche Bewegung der Allgemeinzustand des Betroffenen verbessert werden kann. Bewegung wirkt sich sehr positiv auf die Schmerzen aus. Dazu gehört aber auch, dass Betroffene ihrem Körper Ruhe gönnen.

Es kommt auf ein ausgeglichenes Verhältnis von Bewegung und Ruhe an. Betroffene berichteten immer wieder auch davon, dass sie durch Entspannungsübungen eine Linderung erfahren haben.

Auch die Ernährung mit wenig säurebildenden Lebensmitteln und einem hohen Gehalt an Vitalstoffen und hochwertigen Fetten können die Entzündungserscheinungen bei einer Rheumaerkrankung lindern.

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Bleiben Sie wie immer gesund, vital und schlank!

Ihr
Marco Kölbl

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